Beiträge vom 07.11.2014-11.11.2014


Dienstag, 11. November 2014
Polizei Köln: Eröffnung der Karnevalssession – erste Bilanz

Bis zum Nachmittag haben am Dienstag (11. November 2014) einige Zehntausend „Jecken“ den Auftakt der neuen Karnevalssession in der Kölner Innenstadt gefeiert. Ein Mann wurde bei einer Auseinandersetzung schwer verletzt.
Um eine Überfüllung der Platzfläche zu vermeiden, wurden die geplanten Sperrstellen im Bereich des Heumarkts bereits gegen 10.20 Uhr geschlossen. Kurz darauf war auch der Alter Markt stark besucht. Für Besucher, die diese Platzflächen verlassen wollten, wurden die Sperren jedoch geöffnet.
Gegen 11.15 Uhr mußte die Zülpicher Straße/Roonstraße für den Fahrzeugverkehr gesperrt werden. Auch dort wurde bei trockenem Wetter die Sessionseröffnung mehr und mehr auf offener Straße gefeiert.
Ab zirka 12.00 Uhr mußten dann auch die Ringe zwischen Barbarossaplatz und Rudolfplatz gesperrt werden. Gegen 16.00 Uhr hatte sich die Situation auf dem Alter Markt und Heumarkt wieder soweit entspannt, daß einige Sperrstellen wieder geöffnet werden konnten.
Im Bereich der Straße „Am Hof“ gingen Zivilfahndern gegen 14.30 Uhr fünf polizeibekannte Taschendiebe ins Netz. Die vier Frauen hatten zusammen mit ihrem Komplizen schon potentielle Opfer ausgespäht. Das Quintett bleibt bis zum Ende des Abends in Gewahrsam. Einen Intensivtäter (Taschendiebstahl) nahmen die Ermittler nur wenige Minuten später in der Markmannsgasse fest.
Ab den Nachmittagsstunden kam es in der Innenstadt immer wieder zu körperlichen Auseinandersetzungen. Gegen 15.00 Uhr gerieten mehrere Männer am Quatermarkt in einen handfesten Streit. Polizisten nahmen drei von ihnen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung vorläufig fest.
Nur etwa 30 Minuten später ist ein Mann (45) in der Bechergasse schwer verletzt worden. Nach bisherigen Ermittlungen hatte der Geschädigte einen Schlag gegen den Kopf erhalten, woraufhin er zu Boden stürzte. Hierbei zog er sich die schweren Verletzungen zu. Rettungskräfte brachten den Verletzten in ein Krankenhaus. Alarmierte Polizisten ermittelten einen Tatverdächtigen (37) und nahmen ihn kurz nach der Tat vorläufig fest.
Bis 17.30 Uhr mußten die eingesetzten Polizeikräfte 26 Personen in Gewahrsam nehmen. Überwiegend handelte es sich hierbei um hochalkoholisierte Karnevalsbesucher. Einige weitere Personen hatten ihnen erteilte Platzverweise ignoriert. Vier Männer wurden vorläufig festgenommen.

Quelle: Polizeipräsidium Köln – Pressestelle

Dienstag, 11. November 2014
„Ball Raderdoll ® am 11.11.“ der Grosse Braunsfelder ist Selbstläufer unter den Bällen

-hgj/nj- Der „Ball Raderdoll ® am 11.11.“ – der kleine Bruder des Kultballs „Ball Raderdoll ®“ an Weiberfastnacht – wir langsam erwachsen und immer erfolgreicher, wie die Grosse Braunsfelder Karnevalsgesellschaft in ihrer Pressemitteilung den Medien mitteilte. Auch am heutigen Dienstag als nach nach achtmonatiger Abstinenz wieder „Kölle Alaaf“ in den nächsten 9 x 11 Tagen ausgerufen werden darf, verzeichnete die Gesellschaft bei ihrem 6. „Ball Raderdoll ® am 11.11.“ im Ballsaal des Pullman Cologne ein volles und ausverkauftes Haus.
Für die richtige Stimmung der folgenden Stunden, sorgten nach dem Einlaß der fast ausschließlich bunt kostümierten Jecken die Musiker der „Köbesse“, „Schäng“, „Klüngelköpp“, „De Boore“, „cat ballou“ und zum Schluß „Zollhaus Colonia“.
Bereits vier Tage zuvor schunkelten sich die aktiven Mitglieder der Grosse Braunsfelder am vergangenen Samstag (7. November 2014) in die Session mit dem außergewöhnlichen Motto „social jeck – kunterbunt vernetzt“. Bei diesem traditionellen Ordensabend standen wie jedes Jahr neben „jet zo müffele un zo süffele“ die Verleihung der aktuellen Sessions- und Damenorden an, sowie Ehrungen verdienter Mitglieder im Programmablauf.
Präsident Rainer Tuchscherer zeichnete neben Organisationsleiter Norbert Schneider, Jörg Ziepke (2. Organisationsleiter und Gruppenwart) mit silbernen Verdienstnadeln und Sven Tuchscherer als Vorsitzenden der Junge Braunsfelder mit der goldenen Verdienstnadel für ihr Wirken aus. Aus den Händen des Festkomitees erhielt Manfred Gogolin, Joe Schäfer und Manfred Zender den Verdienstorden des Festkomitees Kölner Karneval in Silber aufgrund ihrer jahrelangen Unterstützung des Kölnischen Brauchtums.

Dienstag, 11. November 2014
center.tv eröffnete Session 2015 im Brauhaus SION

-hgj/nj- Letztmalig präsentierten am heutigen 11. im 11., die beiden närrischen Gesichter des Kölner Lokalsenders center.tv, Stephan Brandt und Michael Schwan ihre Sendung „Der Elfte em Elften bei center.tv“ aus dem Brauhaus SION.
Dass Aus für „Der Elfte em Elften bei center.tv“, und alle weiteren närrischen sowie karnevalsfreien Produktionen von center.tv fiel mit der Entscheidung des DuMont-Verlages, zudem auch der Kölner Heimatsender gehört, da die Verlagsgruppe zum Jahreswechsel den Sender einstellt und ab dem 5. Januar 2015 mit köln.tv einen Relaunch startet. Aufgrund der neuen Senderstruktur (ähnlich wie N24 oder n-tv), sind für solche liebgewordenen und bis jetzt bekannten Formen wie „RHEINZEIT“, „RheinSport“, „Brandt Charmant“, die „center.tv Clubnacht“, „stadtgespräch“, „Rheinzeit Alaaf!“ oder „Fastelovendsovend“ kein Platz mehr.

Dienstag, 11. November 2014

Bevor jedoch köln.tv im kommenden Januar auf Sendung geht, und obige Formate aber auch „11Uhr11.tv“ – als Eigenproduktion von Deiters als das größte Karnevalskaufhauses der Welt – wahrscheinlich gänzlich verschwinden, verabschiedeten sich bei der heutigen Aufzeichnung nicht nur Stephan Brandt und Michael Schwan samt Team von den Zuschauern, sondern auch zahlreiche Kölner Karnevalsstars, wie unter anderem die „Funky Marys“ und die „Micky Brühl Band“, die gerne auch beim neuen Sender ihre Heimatverbundenheit zeigen möchten, wie dies über ein Jahrzehnt bei center.tv dank den beiden Moderatoren Brandt und Schwan möglich war.

Dienstag, 11. November 2014
KKV „UNGER UNS“ stellte Sessionseröffnung wieder in den Dienst des Doms

-hgj- Unter dem Benefiz des Zentral-Dombau-Verein (ZDV) stand von heute Morgen 11.11 Uhr bis in die späten Abendstunden der Sessionsauftakt der KKV „UNGER UNS“, die zwischen Dom, Alter Markt, Gürzenich und Heumarkt im Senats-Hotel, Unter Goldschmied feierten.
Wie in den Vorjahren war der Saal mit dem Fassungsvermögen von 600 und einer Person rasch ausverkauft, so daß die Wachleute von Wachdienst LUCHS nur nach und nach so viele Fans des Kölner Karnevals-Verein einlassen konnten, wie Gäste ihn eine andere Veranstaltung aufsuchten. Auf dieses Sicherheitskonzept achten nicht nur die LUCHS-Leute, sondern auch Schatzmeister Karl-Heinz Piel, der sich an die Vorgaben und Spielregeln des Kölner Ordnungsamts hielt.

Dienstag, 11. November 2014

Mit im Programm nach der Begrüßung durch „UNGER UNS“-Präsident Udo Beyers, nach Gang die „Cölln Gilrs“, der in 2013 Jahr neuformierte Musikzug Musikkorps Schwarz-Rot Köln e. V. (Dank Vermittlung von KölnMedia-Chef Andreas Klein (www.koelsche-fastelovend.de und www.koelntermine.de) sowie „Altreucher“ „cat ballou“, „De Boore“, „Kölschraum“, das designierte Kölner Dreigestirn 2015, „Rabaue“ und „Collner“.
Als einen der Überraschungsgäste des Benefiz-Sessionsauftakt, konnte der Vorstand Festkomitee-Präsident Markus Ritterbach (auf dem Foto rechts im Bild) begrüßen, der aufgrund der zahlreichen Veranstaltungen mit 20minütiger Verspätung dem designierten Dreigestirn bei seiner Exkursion am Tag 1 der Session 2015 hinterher reiste.

Quelle (Fotos): „Schosch“ Jäckel/typischkölsch.cologne und Kölner Karnevals-Verein „UNGER UNS“ von 1948 e.V.

Dienstag, 11. November 2014
Über 2.000 Jecken bei der „Jubiläums 11. im 11. Kult-Benefiz-Karnevals-Party“ den Kleinen Erdmännchen

-hgj/nj- Über 2.000 vom Kölner Karneval infizierte Narren feierten heute am 10.00 Uhr wieder im kleinen Saal des Gürzenichs, bei den kleinen Erdmännchen und entgingen somit jeglichen Wetterkapriolen über der Kölner Altstadt. Und das Programm das die Kleinen Erdmännchen als Gesellschaft „Kölsche för Kölsche“ für ihre „Jubiläums 11. im 11. Kult-Benefiz-Karnevals-Party“ zusammengestellt hatte, konnte sich wie in den 32 Vorjahren sehen lassen. Man gönnte sich im Jubiläumsjahr des 33. Geburtstages nicht mehr und nicht minder an musikalischen Höhepunkten, die neben den kostümierten Jecken zahlreiche bekannte Köpfe und VIPs des Kölner Lebens anlockten Mit dabei vor der Bühne Vereinsgründer und Ehrenmitglied Ewald Kappes (Schilder Kappes Köln), Oberbürgermeister Jürgen Roters und die Bürgermeister Hans-Werner Bartsch, Dr. Ralf Heinen und Andreas Wolter, der neugewählte Präsident der Nippeser Bürgerwehr Artur Tybussek mit seinem Vizepräsidenten Gerd Düren, sowie aus dem Lager der Künstler und Büttenredner Peter Merheim („De Neppeser“), Jupp Menth („Ne kölsche Schutzmann“ ), sowie Bauchredner Fred van Halen allerdings ohne „Aky“ und viele weitere bekannte Gesichter, die sich mit den 18 Programmpunkten zum Start in die Session in die schönste Jahreszeit einstimmten.

Dienstag, 11. November 2014

Unter den 18 Topacts der großen Karnevalsparts 2014 im Gürzenich nach der Begrüßung von Bauchredner und Moderator Peter Kerscher, Alleinunterhalter Andreas Konrad, die „Micky Brühl Band“, „Altreucher“, Star- und Solotrompeter Lutz Kniep, Thommy Walter, „De Boore“, „Cöllner“, „Kuhl un de Gäng“, „Filue“, King Size Dick, die „Rheinländer“, „Die 3 Colonias“, „Querbeat“, „Höhner“, „Domstürmer“, „Rabaue“, Pat Patrik, „Colör“ und das wenige Minuten vorher auf dem Heumarkt bejubelte neue und noch designierte Kölner Dreigestirn der Flittarder KG.
Gleichzeitig mit dem Start in 3 x 11 Jubiläumsjahr der Kleine Erdmännchen, überrascht die Gesellschaft mit zwei Neuerungen in ihrer Vereinsgeschichte. So wird am 28. Januar 2015 ei der großen Wohltätigkeitssitzung das „Goldene Erdmännchen“ an Mottoqueen Marie-Luise Nikuta verleihen. Zusammen mit dem Kölner Stadtanzeiger entsteht zudem ein neuer Event zur von Hedwig Neven-DuMont gegründeten Aktion „Wir helfen“, bei dem die Kölner Tageszeitung auf Initiative der Kleinen Erdmännchen“ in der laufenden Kampagne 150 kölsche Pänz“ beschenken.

Dienstag, 11. November 2014
Das Warten hat ein Ende – Ostermänner eröffneten Session auf dem Kölner Heumarkt

-hgj/nj- Das Warten hat ein Ende, denn die triste karnevalslose Zeit die seit dem 5. März 2014 (Aschermittwoch) das Rheinland regierte, erfährt ab heute nur noch ihre Erwähnung in den Geschichtebüchern unser Zeit, so daß mit dem heutige Tag die Willi Ostermann Gesellschaft, die Jecken dieser Welt zur Sessionseröffnung des Kölner Karnevals „Elfter im Elften“ auf dem Heumarkt begrüßen konnte.
Also Kostümche aan, Perückche op d´r Kopp und en rude Pappnaß im Jesich und nix wie hin ins närrische Gewühl wie rund 80.000 andere Minsche, die die „fünfte Jahreszeit“ in der Kölner Alt- und Innenstadt begrüßen wollten.
Zum 45 Mal hatte die Willi Ostermann Gesellschaft auch diese Sessionseröffnung organisiert und konnten hierfür 41 Künstler und Kölner Band engagieren, die bei der vom WDR übertragenen Livesendung ohne Honorar vor 20.000 Jecken auf dem Heumarkt und einem Millionenpublikum an Fernseher, Radio oder via Internet erreichten.

Dienstag, 11. November 2014

Bis zur (offiziellen) Begrüßung durch Ostermann-Präsident Ralf Schlegelmilch um 10.30 Uhr war die Stimmung auf dem Altstadtplatz trotz einiger Wetterkapriolen mit „paar Droppe Rähn“ hervorragend und steigerte sich von Minute um Minute. Hierfür hatten unter anderem ab 9.00 die „Domhätzjer“, Krageknöpp“, Altreucher“ „C.A.B.B.“, „Miljö“, „De Boore“ und „Kuhl un de Gäng“ gesorgt, bevor die Liveschaltung des Westdeutschen Rundfunks im WDR 3 auf Sendung ging.
Nach Ralf Schlegelsmilch´s Begrüßung, Stefan Dahm als musikalischer Hoffnungsträger und Senkrechtstarter der vergangen Session, der auch unter dem Rosenmontagsmotto „social jeck – kunterbunt vernetzt“ die Herzen eroberte. Danach weiter mit „Kölschraum“ und „Rabaue“ bevor sich Mottoqueen Marie-Luise Nikuta umrahmt von Oberbürgermeister Jürgen Roters und dem Gesamtvorstand des Festkomitees Kölner Karneval (Foto) in den Ruhestand von den Kölner Bühnen verabschiedete. Für ihre Leistungen der vergangenen vier Jahrzehnte, zeichnete sie das Festkomitee als ersten Künstler des Kölner Karnevals überhaupt mit dem Festkomitee-Orden in Gold mit Brillanten aus. Mit herzlichen Worten danken neben Markus Ritterbach als Präsident des Festkomitee auch Oberbürgermeister Jürgen Roters der begnadeten Künstlerin, die künftig zwar nicht mehr auf Bühnen zu sehen ist, sich aber dennoch ums Mottolied der kommenden Session als Komponistin kümmern möchte.

Dienstag, 11. November 2014

Nach dem herunterzählen der letzten zehn Sekunden des Coundowns auf 11.11 Uhr und dem Jubel der 20.000 überwiegend bunt gekleideten Jecken vorder Vorstellung des designierten Kölner Dreigestirns der Session 2015 „Kasalla“ mit Ausschnitte ihren Repertoires, das vor allem junge und jüngere Narren in den Bann zieht. Gegen 11.27 Uhr schlug sodann die Stunde der Bekanntgabe des designierten Prinzen, Bauern und der Kölner Jungfrau (Foto), die am 9. Januar 2015 feierlich im Gürzenich durch Übergabe ihrer Insignien (Pritsche, Stadtschlüssel und Spiegel) in ihre Amt eingführt werden. Das höchste närrische Amt des Kölner Karnevals begleiten ab diesem Tag drei Mitglieder der Flittarder KG, die mit ihren 80 Vereinsjahren erstmals Prinz, Bauer und Jungfrau im Kölner Karneval stellen können und als „Prinz Holger I.“ (Holger Kirsch), „Bauer Michael“ (Michael Müller) und „Jungfrau Alexandra“ (Sacha Prinz) ihr närrisches Volk regieren.
Abmarsch für die noch nicht proklamierten Tollitäten und Aufzug von Willi Ostermann-Interpret Peter Schmitz-Hellwing vor der Tanzcorps „Echte Fründe“ der Flittarder KG, die dem bekannten Ostermann-Sänger gerne als Kulisse dienten. Nach seiner Zugabe reichte Peter Schmitz-Hellwing sein Mikrophon an Ralf Schlegelmilch weiter, der im Beisein seines Vorstandes Tom Buhrow als Intendant stellvertretend für den Wdr und seine Mitarbeiter mit dem diesjährigen „Goldenen Ostermannbrunnen“ für die Meriten im Kölner Karneval auszeichneten.
Nach der Verleihung des „Goldenen Ostermannbrunnens“, der nur sporadisch an verdiente Persönlichkeiten verliehen wird, folgten Schlag auf Schlag und nur durch die An- und Abmoderation des Präsidenten der Willi Ostermann-Gesellschaft, die Auftritte von „Paveier“, „Domstürmer“, „Bläck Fööss“, KölschFraktion“, „Querbeat“, „cat ballou“, Bernd Stelter, „Brings“, „Funky Marys“, „Räuber“, „Cöllner“, „Klüngelköpp“, „Höhner“, „Micky Brühl Band“, „Blom un Blömcher“, „Cölln Girls“, „Pläsier“, „Rheinländer“, „Echt Lecker“, „Die 3 Colonias“, „Kösche Adler“, „Sches Kölsch“, „Kläävbotze“, „Köln Kartell“, „JoJu“ und „Die Jukebox Helden XL“.

Montag, 10. November 2014
Kölner Karnevalsgesellschaften im facebook Rankingvergleich 2014

Kölner Karnevalsgesellschaften im facebook Rankingvergleich 2014

Die ordentlichen Gesellschaften des Festkomitees Kölner Karneval sind schon ganz auf das Sessionsmotto „social jeck – kunterbunt vernetzt“ eingestellt. Dies zeigt eine aktuelle facebook-Auswertung der Karnevalsagentur Swist Event. Demnach zählen die Kölner Karnevalsvereine kurz vor Sessionsstart insgesamt 46.815 Fans – ein Plus von 13.054 (39%) seit Mitte März 2014.

Nippeser Bürgerwehr führt das social jeck Ranking an
Am meisten social jeck ist die Nippeser Bürgerwehr: Die Appelsinefunke konnten ihre Spitzenposition um 26% ausbauen und führen mit 7.054 Fans das jecke Ranking an. Ein enges Kopf an Kopf Rennen um Platz 2 liefern sich die Prinzen-Garde Köln (4.171 Fans, Stand 9. November2014, 16.20 Uhr) mit den Roten Funken (4.158 Fans). Das mit Abstand steilste Wachstum an Fans verzeichnet die Große Kölner KG Ihre aktuelle und gut durchdachte Social-Media-Kampagne „Ich bin Große Kölner. Und Du?“ bescherte ihnen ein Plus von 152% auf 2.918 Fans. Damit springen die Großen Kölner von Platz 9 auf Platz 4. Ansonsten bleibt die Reihenfolge der Top 10 nahezu unverändert mit Blaue Funken (2.792), EhrenGarde (2.649), Altstädter Köln (2.166), Reiter-Korps „Jan von Werth“ (1.882), Bürgergarde „blau-gold“ (1.826) und Sr. Tollität „Luftflotte“ (1.387).

“Schnüsse Tring“ dicht auf den Fersen
Mit einer Verdopplung der facebook-Fans auf 1.335 kratzt die Alte Kölner KG „Schnüsse Tring“ an den Top 10. Es fehlen nur noch wenige Fans, bis sie die Luftflotte einholen. Relativ frisch dabei sind die Kölsche Grielächer, die erst seit dem 18. Mai 2014 eine eigene facebook-Seite pflegen. Dennoch gehören sie schon jetzt mit 1.299 Fans zum oberen Mittelfeld. Die 100er Marke haben bisher noch die Flittarder KG und Colombina Colonia geknackt. Zu den Vereinen mit einem stolzen Wachstum zählen noch die Große Junkersdorfer KG mit einem Plus von 100% auf 197 Fans (Rang 34) und die Lyskircher Junge mit einem Plus von 62% auf 398 Fans (Rang 27). Schon jetzt darf man auf die Auswirkung des Mottos nach der Session gespannt sein. Quelle: www.karnevalsagentur.de/jeckes-ranking-ganz-koeln-ist-social-jeck/

Quelle und Grafik: KKG Nippeser Bürgerwehr 1903 e.V.

Sonntag, 9. November 2014
Straßenkarneval in Köln – Mehr Spaß ohne Glas

Aus Sicherheitsgründen ist das Mitführen, Benutzen und der Verkauf von Glas und Glasflaschen am 11. November („11. im 11.“ ) 2014 im Bereich der Altstadt und im Zülpicher Viertel zu folgenden Zeiten wieder verboten:
• Dienstag, 11. November 2014 ab 8.00 Uhr bis
• Mittwoch, 12. November 2014 8.00 Uhr
Wo genau gilt das Glasverbot?
Verbotszonen in der Altstadt und im Zülpicher Viertel (Zum öffnen des Links Doppelklick auf die Schlagzeile)
Alternativen zum Glas – Entsorgung von mitgebrachtem Glas
Vor Betreten der glasfreien Zonen haben die Jecken die Möglichkeit, Glasflaschen und Gläser in hierfür vorgesehene Container zu entsorgen. Mitgebrachte Getränke können dort in Plastikbecher umgefüllt werden, die wiederum kostenlos verteilt werden. Innerhalb der Zonen werden Getränke nur in Plastik- oder Pappbechern abgefüllt oder in anderen Behältnissen wie Dosen oder PET-Flaschen verkauft.
Vom Verkaufsverbot betroffene Kiosk- und Imbißbetreiber können, um wirtschaftliche Nachteile zu vermeiden, ausnahmsweise eine Erlaubnis zum Ausschank von Getränken bis 15% Vol. erhalten. Zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsdienstes der Stadt Köln werden jederzeit ein wachsames Auge darauf haben, daß nicht Einzelne die Spielregeln missachten und sich dem Glasverbot entziehen. Sie sprechen die Personen freundlich an, greifen bei Bedarf jedoch auch ein.
Bewährtes Konzept
Die Stadt Köln ist mit der inzwischen bewährten Umsetzung des Konzepts „Mehr Spaß ohne Glas“ sehr zufrieden. Mit Hilfe von zahlreichen Helferinnen und Helfern ist es uns bei den vergangenen Karnevalsfeierlichkeiten gelungen, die Bereiche Altstadt und Zülpicher Viertel überwiegend glas- und scherbenfrei zu halten und den Jecken ein unbeschwerteres Feiern im Freien zu ermöglichen.
Positive Bilanz zum Straßenkarneval 2014
Auch in der vergangenen Karnevalssession haben in der Kölner Altstadt und im Zülpicher Viertel wieder Tausende Jecken mit „Mehr Spaß ohne Glas“ gefeiert. Vor allem die von den AWB gestalteten Plastikbecher, die an den Zugängen zu den Zonen mit Glasverbot verteilt wurden, haben die Feiernden begeistert angenommen. So konnten die Getränke aus mitgebrachten Glasflaschen in die Becher umgefüllt und das Glas entsorgt werden. Alle Jecken, die in den Zonen trotzdem mit Glas angetroffen wurden, haben einsichtig reagiert und ihre Flaschen abgegeben. Insgesamt war ein deutlicher Trend erkennbar, dass viele Jecke bewusst kein Glas mehr mitgebracht, sondern auf kreative Alternativen umgestellt haben. Erfreulicherweise haben sich auch die Kiosk-, Imbiss- und Einzelhandelsbetriebe wieder an das Verkaufsverbot von Glas gehalten.

Quelle und Grafik: Stadt Köln – Presse- und Informationsamt

Sonntag, 9. November 2014
Karnevalseröffnung 2014

Aus Anlaß der Karnevalseröffnung, am 11. November 2014, wird im Bereich Kurt-Hackenberg-Platz, Alter Markt, Heumarkt und Deutzer Brücke mit einem erheblichen Zuschauerandrang gerechnet. Dieser macht es voraussichtlich notwendig, in der Zeit zwischen 6.00 und zirka 22.00 Uhr verschiedene Straßen und Plätze im Innenstadtbereich zu sperren.
Die Kölner Verkehrs-Betriebe AG wird im Laufe des Tages je nach Besucheraufkommen mit ihren Linien 1, 7 und 9 die Haltstelle Heumarkt nicht mehr anfahren. Bei vergangenen Veranstaltungen war es hier im Bereich des Fußgängerüberweges über die Gleise sowie der angrenzenden Flächen aufgrund großer Personenansammlungen immer wieder zu Stauungen gekommen. Ebenfalls wird die Linie 5 die Haltestelle Rathaus im Falle einer eventuellen Sperrung des Alter Marktes nicht mehr anfahren. Jecke mit dem Ziel Altstadt werden gebeten, die Haltestellen Dom/Hauptbahnhof, Neumarkt oder Bahnhof Deutz/Messe zu nutzen.
Da die Jecken erfahrungsgemäß auch die Augustinerstraße mit Ziel Alter Markt/Heumarkt frühzeitig in Anspruch nehmen und der Veranstalter dort Maßnahmen zur Besucherlenkung vorsehen muss, wird die Deutzer Brücke stadteinwärts ab 6.00 Uhr für den Individualverkehr gesperrt. Die Sperrung wird voraussichtlich bis etwa 22.00 Uhr aufrechterhalten.
Um Konflikte zwischen Fußgängerinnen, Fußgängern, Autofahrerinnen und Autofahrern sowie Gefahrensituationen zu vermeiden, wird es darüber hinaus voraussichtlich im weiteren Verlauf des Morgens beziehungsweise des Vormittages zur Sperrung der Straße Am Hof zwischen Kurt-Hackenberg-Platz und Unter Goldschmied kommen. Ab diesem Zeitpunkt ist dann auch für Anwohnerinnen und Anwohner bis zur Aufhebung der Sperrung eine Zufahrtsmöglichkeit in die Altstadt nur eingeschränkt lediglich über die Straße Große Sandkaul gegeben. Das Parkhaus Am Dom bleibt aus nördlicher Richtung über die Trankgasse erreichbar, das Parkhaus An Groß Sankt Martin bleibt aus nördlicher Richtung über die Zufahrt Trankgasse/Am Domhof erreichbar. Die Ausfahrt aus dem dann gesperrten Bereich sowie der Parkhäuser An Farina, Gürzenich und Music Store ist über die Straße Kleine Sandkaul möglich.
Im Falle einer Sperrung der Zugänge des Heumarktes sowie des Alter Marktes zur Vermeidung einer Überfüllung bleibt der freie Zugang für dort ansässige Anwohnerinnen und Anwohner bestehen. Die Anwohnerinnen und Anwohner werden gebeten, sich durch entsprechende Dokumente (beispielsweise Personalausweis oder Kfz-Zulassung) auszuweisen.
Auch im Zülpicher Viertel ist im Laufe des Tages mit Verkehrsbehinderungen und Straßensperrungen zu rechnen. Erfahrungsgemäß muss auch der Betrieb der Stadtbahnlinie 9 der KVB in den Mittagsstunden eingestellt werden, da die Feiernden zunehmend auch auf Fahrbahn und Gleise ausweichen.
Tip: Den Besucherinnen und Besuchern der Innenstadt empfehlen wir dringend, an diesem Tag die P+R Plätze anzufahren und anschließend auf Bus und Bahn umzusteigen.

Quelle: Stadt Köln – Presse- und Informationsamt

Sonntag, 9. November 2014
Session 2015: „Kölle“ mit App „AppSolut Jeck“ – „social jeck und kunterbunt vernetzt“

Ab Anfang November 2014 gibt es die App „AppSolut Jeck“ mit allen Terminen kostenlos im AppStore und (neu in dieser Session auch) im PlayStore. Jecke können dann eingeben, wann, wo oder mit wem Sie feiern möchten.Mehr als 800 Veranstaltungen, Karnevalsgesellschaften, Veranstaltungsorte – alles ist mit wenigen Griffen und das auch offline – auf dem Handy verfügbar. Dazu gibt es Links zu den Veranstaltern, so daß man die Karten direkt bestellen kann. Selbstverständlich ist ein Routenplaner und eine Verbindung zum Taxiruf eingeschlossen. Und wenn man seine Freunde einladen möchte, schickt man aus der App eine Mail oder postet es auf facebook oder Twitter.

Quelle und Grafik: BKB Verlag/BKB Verlagsvertrieb

Sonntag, 9. November 2014
Reiter-Korps „Jan von Werth“ stellte neues „Jan und Griet“-Paar und neue Vorstände vor

-hgj/nj- Wenn man neue Wege beschreiten will, muß man auch hin und wieder mit Traditionen brechen. So stellte das Reiter-Korps „Jan von Werth“ ihr neues designiertes „Jan und Griet“-Paar nicht wie üblich am Dienstag nach dem 11. im 11. vor, sondern gleich einen Tag nach der internen Präsentation vor ihren aktiven Reitern im Kasino der Gesellschaft in der Kölner Thieboldtgasse 137.
Hierzu hatte der neue Pressesprecher des Kölner Traditionskorps Joche Pöttgen geladen, der nach seiner Feuertaufe beim gemeinsamen Fackelzug mit dem Treuen Husar am vergangen Freitag zum 90. Jubiläum beider Gesellschaften, eine Vielzahl der närrische berichtenden Journalisten kennenlernte.
Nach seiner Begrüßung, hatte Präsident Jörg Mangen das Wort, der zum einen auf das selbstbereitet Geschenk seiner Gesellschaft aufmerksam machte. So gönnen sich die „Jan von Werther“, passend zum 90. Geburtstag eine eigene Korpskapelle, die sich im Frühjahr diesen Jahres formierte und auf stolze 45 Musiker gewachsen ist. Zudem sind alle Spielleute auf ihren Instrumenten spielsicher und passen prima in Konzept der Gesellschaft und harmonieren mit allen vier Schwadronen, die zur Gesellschaft gehören.
In der Session 2015 stehen wieder zwei Persönlichkeiten unmittelbar im Lichtkegel der Scheinwerfer, die seit 1949 mit Unterbrechungen in den Jahren 1953 und 1954 fest verwurzelt zum 1925 gegründeten Reiter-Korps „Jan von Werth“ gehören.
Hiermit sind Jan und Griet gemeint, die im Dreißigjährigen Krieg eines der bekanntesten deutschen Paare waren. Johann Graf von Werth, genannt Jan von Werth und auch Jean de Werth, * 1591, † 12. September 1652, war einer der bekanntesten Reitergeneräle dieser Zeit, der noch als armer Knecht sich in die Magd „Griet“ verliebte. Da sich „Griet“ jedoch eine bessere Partie als „Jan“ vorstellte, lehnte sie den Heiratsantrag von ihm ab. Von der Ablehnung schwer getroffen ließ sich Jan von Werth vom Militär anwerben, wo er mit viel Glück zum General aufstieg und mehrere Schlachten gewann. Nach der Schlacht über die Feste Hermannstein zog er im Triumphzug über das Severinstor in die Hansestadt Köln ein. Hierbei entdeckte er auf dem Markt seine große Liebe, lenkte sein Pferd auf ihren Stand, zog seinen Hut und sagte zu ihr: „Griet, wer et hätt jedonn!“ (Griet, wer es getan hätte!). Und sie antwortete ihm: „Jan, wer et hätt jewoß!“ (Jan, wer konnte das wissen!). Er stieg daraufhin wieder auf sein Pferd und ritt davon.
Diese Begebenheit läßt das Reiter-Korps bis heute an Weiberfastnacht immer noch aufleben, daß die beiden nachfolgenden Protagonisten am 12. Februar 2015 mit ihren Korpskameraden am Severinstor nachspielen.

„Jan und Griet“ der Session 2015
Michael Schulte und seine Frau Hedi sind stolz im Jahr des 90jährigen Jubiläums des Reiter-Korps „Jan von Werth“ dessen Traditionspaar darstellen zu dürfen und sind glücklich, dies mit dem eigenen Jubiläum des 35. Hochzeitstags zu verbinden.

Jan
Michael Schulte, 56 Jahre alt, ist in Köln geboren und hat sich schon früh mit dem Virus Karneval infiziert.
Er war mit dem Veedels-Stammtisch im Ehrenfelder Dienstagszug unterwegs, bevor er 2005 beim Reiter-Korps „Jan von Werth“ seine karnevalistische Heimat fand. Er ist Senator des Korps, Mitglied der 4. Schwadron und Kassenprüfer der Gesellschaft.
Bis 2004 spielte Michael in einer Altherren-Mannschaft Fußball. So hatte er einen idealen Ausgleich zu seinem Job in der Logistik eines bekannten Kölner Direktwerbeunternehmens.

Griet
Hedi Schulte ist im März 1958 in Köln geboren und seit der Schulzeit vom „Fasteleer“ begeistert. Ihren „Jan“ traf sie als „Zöbbels Lies“, eine Figur mit der sie bei karitativen Sitzungen erste Gehversuche als Büttenrednerin machte.
Später gingen sie gemeinsam zum Stammtisch und nahmen aktiv an den Umzügen im Viertel Teil. Seit Januar 2014 ist Hedi Mitglied bei „Colombina Colonia e.V.“
Ihren Job als Leiterin der Geschäftsstelle eines Forschungsinstituts in der Kölner Südstadt sieht Hedi als spannenden Kontrast zum Karneval.

Sonntag, 9. November 2014

Neben der einem neuen Pressesprecher, der die Nachfolge von Manfred Hentrich antritt und dem designierten „Jan und Griet“-Paar, daß unmittelbar nach dem Kölner Dreigestirn bekannte Figuren des Kölner Karnevals sind, stellten Jörg Mangen (links) mit seinem 1. Vorsitzenden Hans-Peter Fries, die Herren vor, die gemäß Votum der letzten Jahreshauptversammlung in ihren Ehrenämtern Schaltstellen innerhalb des Vorstandes und der Gesellschaft übernehmen.
Bernd Johnen (2. von links) ist seit seiner Wahl Korps-Kommandant und Kommandant der 1. Schwadron (Tanz- und Reservekorps). Michael Pianka (Mitte) neuer Schwadronsführer 3. Schwadron (Reiterschwadron) und Peter Gockel (2. von rechts) führt als neuer Schatzmeister die finanziellen Geschicke der grün-weißen Kölner Traditionsgesellschaft.

Samstag, 8. November 2014
Bürgergarde „blau-gold“: Countdown Colonia und Generationswechsel bei Weibertanz

-hgj/nj- Auf dem besten Weg eine neue Tradition im kölschen Fasteleer zu etablieren, ist das erfrischende Korps des Kölner Karneval. Zum zweiten Mal lud die Bürgergarde „blau-gold“ Mitglieder, Freunde, Jecken und Imi´s zum „Countdown Colonia“ ins Brauhaus SION, mit dem all jenen die Wartezeit verkürzt werden soll, die die Zeit bis zum 11. Im 11. überbrücken möchten.
Pünktlich um 20.00 Uhr eröffnete Bürgergarde-Präsident Markus Wallpott zusammen mit seinem Presseoffizier Andreas Alper den Abend, der in der Session die das Motto „social jeck – kunterbunt vernetzt“ durch ein Selfie (Selbstportrait via Handy) gestartet wurde.
Hierzu konnte die Bürgergarde mit weit über 100 Gäste mehr begrüßen als beim ersten „Countdown Colonia“ im vergangenen Jahr, das den Mitgliedern des blau-goldenen Korps bewies, daß sie auf dem richtigen Weg einer außergewöhnlichen Sessionseröffnung sind. „Wir hoffen“, so Verzälloffizier Andreas Alper, „daß wir unser junges Publikum fürs nächste Jahr dafür begeistern können, statt in Jeans, Hemd und T-Shirt kostümiert unseren blau-goldenen Countdown zur Session zu erleben, damit die Stimmung noch Touch besser wird als beim Debüt 2013 und am heutigen Abend“.

Samstag, 8. November 2014

Musikalisch mit dabei und ein Garant für eine außergwöhnliche Samstagabend-Party im ausverkauften Saal des SION Brauhauses Unter Taschenmacher, für die über 300 Jecken, „Pläsier“, „Parat“, „5 Jrad“ (oberes Foto), „Lupo“, „Miljö“ und „cat Ballou“, die allesamt Nachwuchsbands des Kölschen Fastelovend sind und zum Teil noch nicht auf großen Kölner Bühnen gestanden haben.
Passend zum 111jährigen Jubiläum der Bürgergarde „blau-gold“, findet in der anlaufenden Session ein Generationswechsel statt. So hat Vizepräsident und Literat Udo Koschollek (zweiter von links) drei junge Vereinskameraden (Christian Kläser, Max Konrad und Dominik Wallpott) gefunden, die in Zukunft die Verantwortung für den „Weibertanz“ seiner Gesellschaft übernehmen, die die legendäre Party in Halle Tor 2 am Abend vor Weiberfastnacht (11. Februar 2015) planen und organisieren.

Samstag, 8. November 2014
Große Kölner 11. im 11. Feier mit jungen Künstlern, Mitgliedern und neuer Webpräsenz

-hgj/nj- Mit dem Gottesdienst in St. Aposteln am Neumarkt, eröffnete die Große Kölner wie seit vielen Jahren, auch heute wieder ihre Session. Nach der Segnung der Tanzpaare für eine unfallfreie Session durch Prof. Dr. Bernd Lutz (Mitglied der Gesellschaft), sowie Gebeten und kirchlich-kölschen Tönen durch die Domstädter Köln, zogen die Anwesenden der Großen Kölner gemeinsam über Schildergasse und Gürzenichstraße zum Gürzenich.
In geselliger Runde freute man sich nach der Begrüßung der Präsidenten Stefan Benscheid und Dr. Joachim Wüst auf die bevorstehenden heiteren Stunden zum Beginn der jungen Session, den auch hier wieder die Domstädter (Foto) einläuten durften.

Samstag, 8. November 2014

Gleichzeitig, wurde zu den Klängen der Domstädter die komplett überarbeitete Hompage der Große Kölner freigeschaltet, die sich ab sofort in ihrem neuen und optisch einwandfreien wie zeitgemäßem Layout präsentiert.
Neben neuer Homepage, präsentierte die erste karnevalistische Veranstaltung der Gesellschaft auch junge Künstler („Krageknöpp“, Büttenredner „Gisbert Fleumes“ alias Ruppert Schieche und „CABB“), die zu Teil erstmals auf dem Podium der Großen Kölner standen.
Zudem genossen rund 50 Persönlichkeiten erstmals den Sessionsauftakt ihrer Gesellschaft, die heute Abend im Gürzenich-Grill offiziell begrüßt und durch Vereinsabzeichen sowie Gesellschaftsmützen aufgenommen wurden.

Fotos: „Schosch Jäckel/typischkölsch.de und Andreas Klein/www.koelsche-fastelovend.de

Samstag, 8. November 2014
Kölsche Grielächer geben Nachwuchskünstler und neuen Mitglieder ein Podium

-hgj/nj- Mit ihrer „Mess op Kölsch“ durch Prof. Dr. Gerhard Herkenrath, startete die KG Kölsche Grielächer in gewohnter Weise in die Session. Nach dem Kirchgang in der Crux-Kirche (vormals St. Johann Baptist) eröffnete Präsident Rudi Schetzke im Mercure-Hotel Severinshof die 11.-im-11.-Feier der Grielächer, die in der kommenden Session 8 x 11 Jahre alt werden und somit ein närrisches Jubiläum feiern.
Im Übrigen steht die Session der ehemaligen Kölsche Grenadeere blau-grön 1927, nicht nur unter dem Geburtstag des 88. Bestehens, auch beim vor einigen Wochen stattgefundenen Herrenfrühschoppen mit 4 x 11 Jahren und bei Rudi Schetzke der 1 x 11 Jahre im Präsidentenamt, ergeben sich für „die Gesellschaft mit Herz“ jecke Jubiläen innerhalb der in wenigen Tagen beginnenden Kampagne.
Nach der Verleihung der Sessionsorden, an die Herren und der Damenorden 2015 ans weibliche Pedant der satzungsgemäßen Männergesellschaft sowie Rudi Schetzkes Begrüßung, erzählte der neunjährige Jan Arne Wirths n der Type „Et schlaue Pitterche“ seine musikalisch untermalten Witze zu MP3-Player, FC Köln und Kirchgang. Darauf folgte das kalt-warme Büfett, an dem sich die 154 anwesenden Mitglieder und Partner mit herbstlich deftigen Leckereinen für die weiteren Programmpunkte stärken konnten.
Dass die Kölsche Grielächer auch mit 8 x 11 Jahren noch keine Zuwachsprobleme haben, bewiesen die Herren die ab heute Abend offiziell in die Gesellschaft eingeführt wurde. Leider konnten nur fünf der sechs Herren als neue Mitglieder ernannt werden, da das sechste neue Mitglied aufgrund Erkrankung eines Familienmitgliedes erst zu einem späteren Zeitpunkt die Urkunde aus den Händen des geschäftsführenden Vorstandes erhält.

Samstag, 8. November 2014

Mitglieder der Kölschen Grielächer sind, wie Pressesprecher Henry Schroll mitteilte, ab der heutigen Feier des 11.-im-11., Silvio Belecvocia, Michael Neu, Hans Reimer, Dirk Schallnat und Armin Weber, die neben ihren Urkunden auch die passenden Dutznamen („Don Camilo“, „De Bananebeeger“, „De Tröt“, „De Klute“, und Dä Schmecklecker“ ) von ihrer Gesellschaft erhielten. Während die Vorgenannten erst auf dem ersten Treppchen ihrer närrischen Grielächer-Karriere stehen, haben andere Mitglieder der Gesellschaft schon einige Jahre auf dem Buckel sowie einiges zum Vereinsleben beigetragen und wurden nach der Aufnahme der Neuen, für 11, 22, 25, 30, 33 und 40 Jahre mit den entsprechenden Urkunden vom Vorstand ausgezeichnet. Einer der ersten Gratulanten sowohl für bei den neuen Grielächern wie auch bei den Jubilanten der närrischen und runden Jubiläen war Hans Bauhoff, der mit seinen 96 Lebensjahren immer noch Nestor des Festkomitees Kölner Karneval und Ehrenpräsident des Grielächer ist und sich den Abend in seiner Gesellschaft am Tisch neben Prof. Dr. Gerhard Herkenrath gönnte.
Weiter im Programm und das bis spät in die Nacht mit Mundartsänger Phillip Oebel sowie dem besten Reimredner Kölns, Jörg Runge als „Dä Tuppes vum Land“, sowie der Musik von Alleinunterhalter Hans Birkholz und „sehr vill Klaaf“, da sich die Mitglieder übers Jahr nur sporadisch sehen und nicht so oft wie in der „fünften Jahreszeit“, die ab heute Abend endlich wieder bei der KG Kölsche Grielächer bis Aschermittwoch im Kalender steht.
Und dann gab es noch eine Überraschung zu später Stunde: Senatspräsident Jürgen Schmitz-Axe ergriff das Wort und übergibt dem Präsidenten Rudi Schetzke eine „blau-gröne“ Urkunde. In der ist von zwei aufblasbaren Grielächer-Figuren die Rede ist, die der Senat der Gesellschaft übergibt, damit zukünftig die Besucher der Grielächer-Sitzungen genau wissen, wo im Maritim der Eingang zu den Grielächer-Veranstaltungen ist und auch welche Gesellschaft gerade dort eine Sitzung abhält. In dem Augenblick der Übergabe der Urkunde an den Präsidenten wurde im Innenhof vom Mercure Hotel Severinshof eine vier Meter große Grielächer-Puppe angestrahlt. Die Überraschung war perfekt!

Quelle (Fotos): „Schosch Jäckel/typischkölsch.cologne und Henry Schroll

Freitag, 7. November 2014
1. Kölsche-Aape-Sitzung: 6. Met-Sing-Oovend als Opening zur Session 2015

-hgj/nj- Während die letzten Klänge der Spielmannszüge des Fackelzuges der Jubiläumsgesellschaften „Jan von Werth“ und Treuer Husar leise in der Nacht verschallten, hörte man aus dem Keller der Lintgasse 14 bekannte Melodien, die viele Altstadtbesucher am heutigen Abend neugierig machten.
Rund fünf Meter unter dem historischen Köln, feierte die Damenkarnevalsgesellschaft 1. Kölsche Aape-Sitzung, zum 6. Mal ihre erfolgreiche kölsche „Met-Sing-Ovend“ mit kölsche Leedcher von Willi Ostermann bis „Bläck Fööss“. Hierzu begrüßte Dagmar Weber als Präsidentin und 1. Vorsitzende der Kölner Damenkarnevalsgesellschaft 110 plus 1 Person im einzigartigen Gewölbekeller, die zu fast 100 Prozent seit dem Debüt im Jahre 2009 zu den Stammgästen diese kölschen Mitsingabend gehören. „Es ist halt ein kleiner illustrer Kreis der sich in familiärer Runde hier trifft. Wer kütt d´r kütt un es hätzlich wellkumme.“, so Dagmar Weber, die die Gäste ihrer kleinen Gesellschaft zur Benefizveranstaltungen für den Sack e.V. begrüßte. So unterstützt die kleine Gesellschaft gerne die Initiative „Helfen durch Geben – Der Sack e.V.“, die Kölnern in Notlagen anonym (in Säcken) unbürokratisch und ehrenamtlich Lebensmittel zur Verfügung stellen.

Freitag, 7. November 2014

Kaum hatte Dagmar Weber das kleine Podium geräumt, stand mit Peter Schmitz-Hellwing (Foto) jener Sänger auf der Bühne, der sicherlich wie kein anderer die Ostermann-Hits kennt und intoniert.
Damit der Scheck der vergangen Jahre in diesem Jahr noch etwas größer ausfällt und die Grenze von rund € 2.000,00 übertrifft, hatten sich als weitere Bühnenakteure „De Beckendorfer Knallköpp“ (Rolf Goalisch und Lydia Zimmer-Goalisch) angesagt, die wie immer mit ihrer Rede ihrer Eheprobleme ein weiteres Highlight neben den Evergreens von Willi Ostermann.Liedern und den Hits der „Bläck Föss“ an diesem Abend waren, der erst einige Stunden nach Mitternacht als Sessionseröffnungsfeier der 1. Kölsche Aape-Sitzung e.V. zu Ende ging.