für Sie gelesen von der koblenzerkarneval.de - Redaktion

Mittwoch, 5. Oktober 2011
Bläck Fööss XXL

Rezension folgt!

Samstag, 11. Dezember 2010
Karneval für Imis

Rezension folgt!

Freitag, 25. Juni 2010
Dat wor et ... ... 2010

Dienstag, 9. Februar 2010
Alaaf, Kölle - Neue Rümcher un Verzällcher us einer Stadt voll Levve

-hgj- Wer bei dem Titel „Alaaf, Kölle!“ ein Buch zum rheinischen Frohsinn und zum Karneval unter den Domspitzen vermutet liegt falsch. Die Autorin Elfi Steickmann, die sich seit vielen Jahren der mundartlichen Pflege ihrer Heimat widmet und diese in Büchern und Theateraufführungen verpackt, stößt in „Alaaf, Kölle!“
Ein Hoch auf Köln aus.
Das Wort „Alaaf“, ist ein alter Hochruf, der keineswegs nur im Karneval gebräuchlich war. Daher handelt auch dieses neue Buch Elfi Steickmanns nicht etwa von der „fünften Jahreszeit“. Köln und die Kölner, was man hier und mit ihnen erleben kann, was sie für diese Stadt und ihre Menschen empfindet: Das geht Elfi Steickmann, im Sinne des „Alaaf“, über alles, davon ist ihr Herz voll und fließt ihre „Feder“ über.
Die Vielseitigkeit der kölschen Sprache zu demonstrieren, setzt die herzliche Autorin sich immer wieder neu zum Ziel. Voller Neugier und Freude an Pointen schildert sie Begebenheiten aus dem kölschen Alltag und spiegelt kölsche Mentalität. Auf 136 Seiten im Format 12,5 x 20,5 cm hat sie in den acht Kapiteln wie „För dä Aanfang“, „Familijekrom“, über „Dat määt mer doch met links“, bis hin „zom joode Schluß“ 70 Rümcher un Verällcher geschaffen, die ihr Köln, ihre Menschen und deren Mentalität würdigen. Zum Preis von € 12,90 als gebundenen Ausgabe im Schutzumschlag in allen Buchhandlungen erhältlich. Erschienen im Greven Verlag Köln unter der ISBN 978-3-7743-0411-6 und von www.koblenzerkarneval.de mit **** Sternen ausgezeichnet.

Dienstag, 9. Februar 2010
Kostüme und Masken im Kölner Karneval

-hgj- Phantastisch, schräg und kreativ, ist das Buch der in Andernach geborenen freischaffenden Fotografin Claudia Kroth, die als kölscher Imi unter dem Titel „Kostüme und Masken im Kölner Karneval“ geschaffen hat in dem sie in die phantastische Welt des Kölner Karnevals einlädt.
Verkleiden ist Kunst, Fotografieren ist Kunst. Der beeindruckende Bildband spiegelt diese doppelte Meisterschaft der Kostümierten und ihrer Porträtistin intensiv wider. Eindringlich hält die Fotografin Claudia Kroth Schräges und Schönes, Groteskes und Glamouröses im Kölner Karneval fest. Diese Phantasie und Kreativität der Kostümierten macht den Individualismus und Eigensinn des rheinischen Frühjahrsfestes aus.
Jahrelang hat sie die zahllosen Jecken in Straße, auf Bällen und Sitzungen beobachtet und fotografiert. Nach rheinischer Redenart ist „jede Jeck anders“, was sich beeindruckend auch auf den 144 Seiten und 105 farbigen Abbildungen des Buches im Format von 24,0 x 31,0 cm widerspiegelt.
Claudia Kroths farbenfrohe Porträt- und Personenfotos dokumentieren in brillanter Schärfe und Komposition diese fast zeitlose Tradition und Kultur. „Kostüme Masken im Kölner Karneval“ das mit einführenden Texten von Detlev Arens und Wolfgang Oelsner auf die spannende Reise durch den Kölschen Fastelovend einlädt ist in Leinen gebunden un mit einem Schutzumschlag versehen. Zum Preis von € 34,90 ist das Buch das www.koblenzerkarneval.de mit **** Sternen bewertet im Buchhandel unter der ISBN 978-3-7743-0396-6 des Greven Verlag Köln zu finden.

Dienstag, 19. Januar 2010
Alaaf und Heil Hitler - Karneval im Dritten Reich

-hgj- Mit Dr. Carl Dieter und Marcus Leifeld, hat der in München ansässige Herbig Verlag zwei Autoren gefunden, die sich mit der Materie des „Karneval im Dritten Reich“ auseinandersetzten, im Archiven forschten und in dem jetzt erschienen Buch „Alaaf und Heil Hitler – Karneval im Dritten Reich“ veröffentlicht haben.
Dr. Carl Dietmar ist Redakteur des Westdeutsche Rundfunk, Verfasser zahlreicher Veröffentlichung in Kölner Medien und Literaturpreisträger seiner Stadt.
Marcus Leifeld, der Experte für den Kölner Karneval, hat in der Domstadt die Archive von Traditionsgesellschaften neu geordnet und schreibt zur Zeit seine Dissertation zum gleichnamigen Thema, zudem im November 2011 unter dem Arbeitstitel „Karneval und NS-Zeit“ eine Ausstellung vorbereitet wird.
Der Buchtitel „Alaaf und Heil Hitler“, ist keine freie Erfindung der beiden Autoren, sondern auf Basis eine WDR-Films, der im Jahre 2008 gedreht wurde entstanden. Dieser Wiederum ist das Zitat einer im Jahre 1939 verschickten Postkarte, die der Schreiber mit den Worten „Heil Hitler und Alaaf, Dein Günter“ schließt.
Nicht die Autoren sind wie dies in den meisten Fällen üblich, auf den Verlag sondern der Verlag auf Carl Dietmar und Marcus Leifeld zugegangen, das wohl eines der letzten Tabuthemen in der Stadtgeschichte wie auch im Kölner Karneval ist, oder muß es nun lauten war. Bereits Max-Leo Schwering hatte es gewagt, sich vor etlichen Jahren hiermit zu beschäftigen.
Schaut man in der Zeit zurück, so hieß es immer wieder, „lassen Sie die Finger davon“, wenn jemand an diesem interessanten wie brisanten Thema arbeiten wollte. So wurde wie beide Autoren gegenüber den Medien bekanntgaben vor den ersten Aufarbeitungen Ende der 1980er Jahre, früher bewusst Unterlagen und Material vernichtet.
Der Generationswechsel der durch die Nachkriegskinder das Dritte Reich in einem anderen Fokus sehen, hat mitgeholfen, daß diese Stück finsterster deutscher Zeitgeschichte positiv gesehen werden. Nicht was dort geschehen ist, sondern, daß die Zeit reif ist, alte Zöpfe abzuschneiden, und diese Jahre durch intensive Forschungen aufzuarbeiten. So äußerte sich Markus Ritterbach, Präsident des Festkomitee Kölner Karneval zur WDR-Dokumentation: „Man muß sich schämen, wenn man sieht, was in der NS-Zeit etwa mit dem Kölner Rosenmontag gemacht wurde“.
„Alaaf und Heil Hitler - Karneval im Dritten Reich“ mit 224 Seiten mit und 63 Abbildungen im Format von 18,0 x 24,8 cm mit seinen neun Kapiteln wie, „Erst verpönt, dann gefördert“ über „Ende der Narrenfreiheit“ bis hin zum „Widerstand im Karneval?“ unter der ISBN: 978-3-7766-2630-8 (Buchverlag Herbig München) erschienen und zum Preis von € 24,95 in allen Buchhandlungen bestellbar. Für diese eindrucksvolle geschichtliche Aufbereitung einer der wohl dunkelsten Epochen der Deutschen zeichnet www.koblenzerkarneval.de dieses Buch mit **** Sternen plus Sonderpunkt aus.

Montag, 7. Dezember 2009
Karneval

Rezension folgt!

Montag, 7. Dezember 2009
Darum ist es am Rhein so schön

Rezension folgt!

Freitag, 4. Dezember 2009
Kölner Rosenmontagszug (1949-2009)

-hgj- Mit dem diesjährigen Start in die „5. Jahreszeit“ ist Kölner Bachem Verlag der zwiete Band zur Geschichte des Kölner Rosenmontagszuges erschienen. Zu den Jahren 1949 bis 2009 setzt das Festkomitee des Kölner Karnevals von 1823 e.V. als Herausgeber dieses Buches die einzigartige Chronik zu Europas größtem Volksfest-Umzug fort über Band 1 für die Jahre 1823 bis 1948 fort.
Mit den Autoren Dr. Michael Euler-Schmidt und Marcus Leifeld, waren auch für diesen Band wieder versierte Kenner am Werk, die die zeitliche Geschichte ab dem ersten Rosenmontagszug im Jahre 1949 bis ins Detail aufgearbeitet haben und zusammen mit zahlreichen Freunden und Gönnern des Kölschen Fastelovends, sowie dem einzigartig wie umfassenden Archiv des Festkomitees ihre Nachfordungen anstellen konnten. Die Entwicklung der vergangenen 60 Jahre über Nachkriegszeit, Wirtschaftwunder, bis in die Gegenwart sind Inhalte dieses Buches, das einmal mehr zeigt, welche Wirtschaftkraft im Karneval unter Dom steckt und wie aktuell das Weltgeschehen von den Zugleitern und seinem Team aufgenommen, persifliert, kritisiert und karikiert in kölsch humoristischer Art umgesetzt wird. Die beigelegte CD-ROM zeigt ausführlich die Zugbeschreibungen auf. So bekommen die Kölner Rosenmontagszüge im Wandel der Zeiten ihr Gesicht – bunt, vielfältig und mit kölscher Eigenart.
Besonders empfehlenswert und auf seinen 257 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen und ausführlichen Zugbeschreibungen als gebundenes Werk im Format 21,0 x 27,5 cm erscheinen. Im Buchhandel unter der ISBN 978-3-7616-2146-2 für € 19,95 erhältlich. www.koblenzerkarneval.de zeichnet "Kölner Rosenmontagszug (1948-2009)" mit insgesamt **** Sternen aus.

Freitag, 4. Dezember 2009
Kölner Rosenmontagszug (1823-1948)

-hgj- "Mit dem vom Festkomitee des Kölner Karnevals herausgegebenen und von Dr. Michael Euler-Schmidt und Marcus Leifeld verfassten Buch „Der Kölner Rosenmontagszug 1823-1948“, ist dem Festkomitee wieder ein Meilenstein in Sachen Aufarbeitung der traditionsreichen und bewegten Geschichte des reformierten Karnevals gelungen.
In diesem Buch, das den größten Volksfestumzug Europas näher unter die Lupe nimmt, blicken die Autoren zurück in die Geschichte des Festelements, das schon einmal in dem seit Jahren vergriffenen Buch „Die Kölner Maskenzüge 1823-1914“ erschienen ist. In der Neufassung in der auch der wissenschaftliche Mitarbeiter verschiedenen Kölner Traditionskorps, Marcus Leifeld involviert war, ist ein Vollständiger Überblick bis in Jahr 1948, also bis unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg gelungen. Aus einer außergewöhnlichen Perspektive heraus wir die kölsche und rheinische Geschichte fassbar. Hintergründe, Erläuterungen, Organisation und Inhalte, und eine reich bebilderte Chronik über Generationen zeigen wie lebendig der Kölner Karneval mit seinem Rosenmontagzug war, auch wenn er gleich mehrfach durch Krieg unterbrochen wurde. Die Kölsche Seele lebt auch durch diese Katastrophen weiter und läßt sich hierdurch weder gesellschaftlich, wirtschaftlich, politisch noch kulturell durch die Obrigkeit beeinflussen.
Unbedingt empfehlenswert und mit **** Sternen von www.koblenzerkarneval.de ausgezeichnet. Im Buchhandel unter der ISBN 978-3-7616-2062-5 (Bachem Verlag, Köln) im Format 21,5 x 27,5 cm in gebundenen Format erhältlich. „Der Kölner Rosenmontagszug 1823-1948“ enthält auf seinen 256 Seiten 83 farbige und 105 schwarz/weiß Abbildungen sowie vier Illustrationen und ist zum Preis von € 19,95 im Buchhandel erhältlich.

Sonntag, 23. November 2008
Kölner Karnevalsguide - Der Leitfaden durch die Session

-hgj- Für die 5. Jahreszeit in Köln gibt es einen speziellen Guide: Wenn Sie das erste Mal über die tollen Tage nach Köln kommen, wenn Sie mit Ihren Geschäftspartnern eine Sitzung besuchen oder Ihre Gäste über Karneval ein paar Tage in Köln verweilen, ist der Karnevalsguide der ideale Leitfaden! Wie ein guter Gastgeber führt er durch die Session vor und an den „Tollen Tagen“ und informiert ähnlich wie der Städteguide „3 Tage in ...“ kurz und prägnant über alles, was man im Kölner Karneval wissen muss: Tipps, Termine und Who is Who:
Denn daß man an Weiberfastnacht um 11.11 Uhr (oder besser schon geraume Zeit vorher) auf dem Alter Markt stehen sollte, um die Eröffnung des Kölner Karnevals mitzuerleben, weiß eigentlich fast jeder. Ebenso, dass sich um 11 vor 11 der Rosenmontagszug auf den Weg macht ...
Was aber kann man an den restlichen Tagen im Kölner Karneval erleben? Welche Umzüge und öffentlichen Events gibt es neben den bekannten Umzügen, wo finden Sitzungen, Bälle und Partys statt und welche Kneipen in welchen Vierteln empfehlen sich für den Schwoof? Ist am Aschermittwoch alles vorbei? Und was, wenn schon man während der Session einmal nach Köln kommt und eine Sitzung besuchen möchte?
Wieso muß man „Alaaf“ rufen und was heißt „Bützje“? Ist die „11“ eine magische Zahl für Köln? Was ist eine Prunksitzung? Was macht eine Jungfrau im Karneval und warum gibt es so viele Funken?
Über dieses und vieles mehr informiert der Kölner Karnevalsguide!
www.koblenzerkarneval.de zeichnet den "Kölner Karnevalsguide" 2009 mit *** 1/2 Sternen aus.

Quelle: BKB-Verlag.de

Dienstag, 28. Oktober 2008
Erinnerungen - an Jupp Dommermuth

Samstag, 18. Oktober 2008
Sing doch eine mit XXL

Bewertung folgt!

Samstag, 18. Oktober 2008
Kölner Karnevalsguide 2008

Bewertung folgt!

Samstag, 18. Oktober 2008

Samstag, 18. Oktober 2008

Samstag, 18. Oktober 2008

Montag, 4. August 2008
Dat wor et ... 2008

Rezension folgt!

Freitag, 26. Oktober 2007
Das große Kölsche Lexikon

Rezesnion folgt!

Freitag, 26. Oktober 2007
Kölsche Bibel - "Mir bedde op Kölsche" Neues Testament

-hgj- Die „Kölsche Bibel“ oder „mir bedde op Kölsch“ (Neues Testament), daß auf 180 Seiten im Format von 12,0 x 13,0 cm im E. G. Lüttgau Verlag erschienen ist. Mit zahlreichen Abbildungen in schwarz-weiß und im Hardcovereinband, biete das kleine Buch nicht nur Kölnern die Möglichkeit, mit dem Buch der Bücher von einer anderen Seite in kölscher Mundart zu nähern. Im Vorwort schreibt kein andere als der bekannte Kölner Diakon und Büttenredner Willbert Pauels zu den liebevoll übersetzten Texten und Zeichnungen unter anderem: „ … Das Herz geben - un´ damit sind wir ganz nah am Kölschen und was kommt mehr vom Herzen als die Muttersprache? Klassisch ist ja der Satz ‚De Haupsach es dat Hätz es jot.’ Und jetzt wissen wir: Dieser Satz ist zutiefst religiös! … … „Nä, wat hammer ne schöne Relijon!“ Beieindrucken wie der Verlag das neue Testament op Kölsch umgesetzt hat. Hierfür stehen auch die **** Sterne von www.koblenzerkarneval.de am Himmel, die das Buch verdient hat. Im Buchhandel unter der ISBN 978-93307-060-0 zum Preis von € 8,50 erhältlich.

Freitag, 26. Oktober 2007
Dat kölsche Kamasutra - "Maach et mir op Kölsch"

-hgj- „Dat kölsche Kamasutra“ oder „maach et mir op Kölsch“ ist ein kleines im E. G. Lüttgau Verlag erschienenes Büchlein, daß sich sowohl zum verschenken wie auch als eigene Lektüre auf dem Nachtschränkchen eignet. Ernst G. Lüttgau hat 128 Seiten als Hardcover im Format von 12,0 x 13,0 cm in Wort und 65 schwarz-weiß Karrikaturen zum Thema No. 1 alles zusammengetragen, was uns Spaß macht. Woröm dä Kölsche ald immer suvill Freund doran hat, ist sicherlich nicht nur eine Bereicherung für Kölsche, sondern auch för Imi´s. Einfach Klasse was man beispielsweise zur „Heinzemännche-Stellung“ oder über „Du sollst mich lieben für drei tolle Tage“ nachlesen, lernen und nachmachen lesen kann. Im Buchhandel unter der ISBN 978-39297-210-8 zum Preis von € 8,50 erhältlich. Die Redaktion der Bücher-Ecke www.koblenzerkarneval.de vergibt hierfür **** Sterne.

Freitag, 26. Oktober 2007
Kölsche Schimpfwörter - "Schäng met mir op Kölsch"

Rezension folgt!

Sonntag, 25. März 2007
Streit am Rhein - Das Buch über Köln und Düsseldorf

-hgj- Seit Jahrhunderten herrscht zwischen den beiden rheinischen Metropolen Köln und Düsseldorf eine tief verwurzelte Feindschaft bei Bier, Karneval und Sport. Nur vierzig Kilometer liegen zwischen den beiden, haben aber dennoch einen Graben Domstadt und Landeshauptstadt entstehen lassen. Düsseldorfer wie Kölner, bemühen sich diese Feindschaft Verfeindungen mit allen Mitteln und bei jeglicher Möglichkeit die sich ergibt nicht beizulegen sondern weiterhin fortzuführen. Im LUND Verlagsgesellschaft mbH, ist hierzu ein kleines handliches Buch (flexible Deckenbroschur aus Pappe im Format 15, 0 x 10,0 cm mit 112 Seiten)unter dem Titel „Streit am Rhein - Das Buch über Köln und Düsseldorf“ erschienen, die den Brennpunkt Rheinland mit seinen Ursprüngen der Feindschaft facettenreich beleuchtet. Von Alaaf bis Helau, von Kölsch bis Altbier, bis hin zur Schlacht um Worringen, alles klärt das klein Buch auf. Vergleiche, Statistiken und Witze, sind hierin ebenso vertreten wie letztendlich „Wieso Köln-Düsseldorfer?“. Von der RKK-Redaktion rezensiert und mit amüsanten *** ½ Sternen ausgezeichnet. Unter der ISBN-10: 3-938486-03-1 oder der ab 2007 neuen ISBN-13: 978-3-938486-03-0 im Buchhandel, bzw. über die LUND Verlagsgesellschaft mbh Corneliusstr. 15, 50678 Köln, Telefon: +49 (0) 2 21/9 31 13 89, Telefax: +49 (0) 2 21/9 31 13 91 oder www.lund-verlag.de zum kleinen Preis von € 7,90 inkl. MwSt. und Versandkosten erhältlich.

Sonntag, 25. März 2007
Das urkölsche Liedbuch

-hgj- In dem ebenfalls bei der LUND Verlagsgesellschaft mbh erschienenen Buch, "Das urkölsche Liedbuch", sind die schönsten und noch stets aktuellen alten Lieder des kölschen Karnevals von Karl Berbuer, Willy Millowitsch, Willi Ostermann und vielen anderen Komponisten und Textern zusammengetragen, sodaß nicht nur Imi´s das handliche Buch im Format 15,0 x 10,9 cm mit mitnehmen können Auf 48 Seiten (Plastikeinband) sind 28 Lieder angefangen bei „Am Dom zo Kölle, …“ über „Denn einmal nur im Jahr ist Karneval“ und „ Sag´ens Blootwoosch“ bis hin zu „Schnaps! Das war sein letztes Wort“ rechtlichen Hinweisen im Hause LUND zusammengestellt worden, wie es dies sicherlich noch hosentaschengerecht verfasst wurde. Unter der ISBN-10: 3-938486-04-X oder der ab 2007 neuen ISBN-13: 978-3-938486-04-7 im Buchhandel ,bzw. über die LUND Verlagsgesellschaft mbh Corneliusstr. 15, 50678 Köln, Telefon: 02 21/9 31 13 89, Telefax: 02 21/9 31 13 91 oder www.lund-verlag.de für € 5,90 inkl. MwSt. und Versandkosten erhältlich. Gelungen und handlich sowie mit *** ½ Sternen vom RKK ausgestattet. Für nicht liedfeste Imi´s unerläßlich, bei jeder Alaaf-Tour und Brauhausbesuchen in der Kölner Altstadt.

Sonntag, 25. März 2007
Dat wor et … 2007

-hgj- Bestseller und Wissensdatei des Kölner Karneval, was jeweils die vergangenen Session betrifft, ist seit nunmehr 11 Kampagnen, „Dat wor et …“. Auch in diesem Frühjahr ist „Dat wor et … 2007“ wieder mit mannigfaltigen Hintergrundinfos, Geschichten, Storys und Verzällcher über Sitzungen, Bälle, Partys und Empfänge, Dank der akribischen Arbeit der Autoren Heike Reinarz, Heribert Rösgen und Frank Tewes erschienen und lässt den Kölschen Fasteleer nochmals in Wort und Bild Revue passieren. Aufschlussreiche sowie interessante Einblicke in das größte Vaterstädtische Fest der Domstadt, mit über 450 farbigen Fotos auf 208 Seiten im Format von 16,5 x 23,0 cm sind führen die die einzigartige Sessions-Chronik auch in ihrer „närrischen Jubiläumsausgabe“ im elften Jahre fort. „Dat wor et …“ seit der ersten Auflage im Jahre 1997, nicht bei Sammlern von Köln Literatur, Karnevals-Touristen und Reiseveranstaltern die in der „fünften Jahreszeit“ den Weg zum Dom finden, wie insbesondere in karnevalistischen Kreisen und Schichten, ein Muß das im Bücherschrank oder Vereinsarchiv nicht fehlen darf. In zahlreichen Kapiteln finden sich Highlights wie Wissenswertes zwischen dem „Elften im Elften bis Aschermittwoch wieder. Die RKK-Medienredaktion verleiht neben **** Sternen zusätzlich das Gütesiegel „besonders wertvoll“ und empfiehlt „Dat wor et … 2007“ wie seine Vorgänger den Leserinnen und Lesern der „BÜTT“. Die Kölsche Sessions-Chronik „Dat wor et… 2006“ ist ab sofort über die Redaktionsanschrift: „Dat wor et“, Bachemer Straße 237, 50 935 Köln, Telefon und Telefax 02 21/4 30 45 01 oder per eMail: frank.tewes@dat-wor-et.de, zu gegen Vorkasse € 14,00 zzgl. € 3,50 für Porto und Versand bestellbar. Ab einer Bestellmenge von € 150,00 entfallen die Versand und Portokosten, des handlichen Paperbackbuchs.

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